Ausbildung

Erfolg braucht Nachwuchs

Ausbildung

Die Wahl der Berufsausbildung gehört zu den wichtigsten Entscheidungen im Leben. Die Frage „Was soll ich werden?“ beschäftigt junge Menschen und ihre Familien intensiv. Jeder und jede wünscht sich, langfristig in dem gewählten Beruf glücklich zu werden, seine Fähigkeiten einsetzen zu können, Anerkennung zu erhalten und nicht zuletzt auch Entwicklungsmöglichkeiten zu haben.

Welche Branche hat Zukunft?

Voraussetzung für eine erfolgreiche Berufswahl ist es, die eigenen Neigungen und Stärken zu kennen. Doch daneben gilt es einen weiteren wichtigen Aspekt zu beachten: „Welche Branche hat Zukunft, welcher Beruf ist langfristig gefragt?“ Fragen über Fragen, über die wir gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen möchten.

Wenn ein Beruf in der Gesundheitsbranche genau das Richtige für Sie sein könnte, bieten wir Ihnen interessante und abwechslungsreiche Ausbildungsplätze in unterschiedlichen Bereichen an. Hier bieten sich viele Tätigkeitsfelder für Menschen an, die sich mit Schwung und Freude den beruflichen Herausforderungen stellen.

Pflegefachmann und Pflegefachfrau

So vielfältig wie das Leben

Seit 2020 werden die bisherigen Berufsfelder Gesundheits- und Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege zusammengefasst. Der neue Beruf heißt Pflegefachmann/Pflegefachfrau und schafft die Voraussetzung, in allen Bereichen der Pflege verantwortungsvoll zu arbeiten.  

Der Pflegeberuf ist anspruchsvoll, abwechslungsreich und herausfordernd. Kurz: Ein Beruf so vielfältig wie das menschliche Leben.

Die theoretische Ausbildung zum Pflegefachmann und zur Pflegefachfrau findet im Katholischen Bildungszentrum Haan statt. Das KBZ ist die gemeinsame Pflegeschule der Katholischen Kranken- und Pflegeeinrichtungen Leverkusen sowie der Gemeinnützigen Franziskanerinnen zu Olpe mit dem St. Martinus Krankenhaus in Langenfeld. Neben diesen Einrichtungen gibt es weitere Kooperationspartner aus der Region, die die Kompetenz des KBZ nutzen.

Informationen zur Ausbildung und zum Berufsbild gibt es auf der Website des Katholischen Bildungszentrums Haan.

Pflegefachassistenz

Gute Perspektive

Die einjährige Ausbildung zum Pflegefachassistenten bzw. zur Pflegefachassistentin ist aus der Altenpflegehilfe sowie der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz entstanden und ist auch mit einem Hauptschulabschluss möglich. Mit der Zusammenlegung entstehen noch mehr Möglichkeiten, wo man ausgebildet und nach einem Abschluss arbeiten kann – zum Beispiel in Seniorenheimen, in Krankenhäusern oder im Ambulanten Pflegedienst. Wenn Sie Freude an der Pflege haben, können Sie nach einem erfolgreichen Abschluss noch in die dreijährige Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau starten. Die Pflege bietet viele gute Möglichkeiten.

Erfahren Sie hier alle Einzelheiten zur Ausbildung in der Pflegefachassistenz

Anästhesietechnische Assistenz (ATA)

Gefragte Spezialisten

Die Ausbildung zu Anästhetisch Technische Assistentinnen und Assistenten (ATA) ist relativ neu. ATAs arbeiten im Krankenhaus unter Aufsicht eines Arztes bzw. einer Ärztin

  • im OP-Bereich 
  • in der Endoskopie 
  • in der Ambulanz
  • und in allen Abteilungen, in denen es zur Anwendung der Anästhesie kommt.

Mit der Ausbildung zum/zur ATA ist der Zugang zu einer anästhesiespezifischen Fachqualifikation direkt möglich, für die bislang eine Pflegeausbildung mit anschließender Fachweiterbildung erforderlich war.

Nach der dreijährigen Ausbildung sind ATAs gefragte Fachleute in der Anästhesiepflege und den Anästhesiepflegerinnen und -pflegern gleichgestellt. 

Zu den Aufgaben gehört die Assistenz bei der OP-Einleitung und Überwachung während der Narkose mit Hilfe technischer Geräte. Neben Geschicklichkeit und technischem Verständnis ist in diesem Beruf auch Einfühlungsvermögen gefragt, denn viele Operationen werden heute in Lokalanästhesie durchgeführt, bei der der Patient bzw. die Patientin bei Bewusstsein ist.

Im theoretischen Teil der Ausbildung in der Berufsschule wird Wissen über Anatomie, Pharmakologie, Notfallmanagement und Krankheitslehre vermittelt. Der Praxisteil kann beispielsweise in einem Krankenhaus absolviert werden.

Kooperierende Schule für die Ausbildung

für das St. Remigius Krankenhaus Opladen

Kaiserswerther Diakonie 

Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe

Alte Landstraße 179
40489 Düsseldorf

Telefon: 02 11/4 09-21 11

Telefax: 02 11/4 09-0

Kooperierende Schule für die Ausbildung

für die St. Lukas Klinik, Solingen

Medical School academia chirurgica

Immermannstraße 65D

40210 Düsseldorf

Telefon: 02 11/65 04 24 98

Telefax: 02 11/65 04 25 93

Ansprechpersonen für die praktische Ausbildung

St. Remigius Krankenhaus Opladen

Dr. Gerhard Schuler

Chefarzt

Facharzt für Anästhesiologie
Zusatzbezeichnungen: Notfallmedizin, Spezielle Intensivmedizin, Spezielle Schmerztherapie

Ursula Holl

Sekretariat

Telefon 0 21 71/4 09-5 21 32

Telefax 0 21 71/4 09-5 21 36

E-Mail an die Abteilung


Dr. Claudia Münks-Lederer

Chefärztin

Fachärztin für Innere Medizin, Pneumologie,
Schlafmedizin

Esra Özdemir Gülec

Sekretariat

Telefon 0 21 71/4 09-5 23 51

Telefax 0 21 71/4 09-5 23 59

E-Mail an die Abteilung


Dr. Felix Lachmann

Ärztlicher Leiter

Facharzt für Innere Medizin
Klinische Akut- und Notfallmedizin
Kardiologie

Empfang

Alexianer St. Remigius Krankenhaus Opladen

Telefon 0 21 71/4 09-0

Telefax 0 21 71/4 09-5 20 13

Interne Durchwahl 9

Chirurgisch-Technische Assistenz (CTA)

Ärztliche Assistenz mit großer Verantwortung

Chirurgisch Technische Assistentinnen und Assistenten (CTA)  arbeiten unter Aufsicht eines Arztes bzw. einer Ärztin

  • im OP-Bereich 
  • in der Chirurgie
  • in der Ambulanz
  • und in Facharztpraxen.

Nach der dreijährigen Ausbildung sind CTAs gefragte Assistenzen im medizinischen und oparetiven Bereich und übernehmen ärztlich deligierbare Aufgaben mit großer Verantwortung.

Zu den Aufgaben gehört z.B. das Anlegen eines Wundverschlussens, die Vorbereitung der Patientinnen und Patienten für diagnostische oder therapeutische Eingriffe und auch die Planung bestimmter medizinischer Maßnahmen.

Im theoretischen Teil der Ausbildung in der Berufsschule wird zum Beispiel Wissen über Anatomie und Physiologie, Medizintechnik und Transplantationsmedizin vermittelt. Auf dem Lehrplan stehen außerdem Inhalte aus der Krankheitslehre und Arzneimittellehre, aus der Anästhesie und Notfallversorgung. Der Praxisteil kann beispielsweise in einem Krankenhaus absolviert werden.

Kooperierende Schulen für die Ausbildung

Medical School academia chirurgica

Immermannstraße 65D

40210 Düsseldorf

Telefon: 02 11/65 04 24 98

Telefax: 02 11/65 04 25 93

 

Kaiserswerther Diakonie 

Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe

Alte Landstraße 179
40489 Düsseldorf

Telefon: 02 11/4 09-21 11

Telefax: 02 11/4 09-0

Operationstechnische Assistenz (OTA)

Teamplayer mit Verantwortung

Das Aufgabenfeld der Operationstechnischen Assistenten und Assistentinnen (OTA) ist vielschichtig und verlangt ein hohes Maß an Verantwortungsgefühl.

Der Beruf umfasst die Planung, Assistenz und Vorbereitung für diagnostische und therapeutische Eingriffe. Dafür sind spezifische Fachkenntnisse und technische Fähigkeiten sowie Sensibilität und Einfühlungsvermögen gegenüber den Bedürfnissen der zu versorgenden Patienten und Patientinnen nötig.

OTAs betreuen Patienten und Patientinnen vor und nach Operationen und bereiten Operationssäle vor, sie assistieren den Operierenden und reichen ihnen die benötigten Instrumente. Sie tragen durch ihre fachlich versierte Assistenz die Verantwortung für einen zügigen und reibungslosen Ablauf des Eingriffs und sind gleichsam Partner des Arztes oder der Ärztin im Operationssaal. Auch die Bedienung von medizinischen Geräten wie z.B. Beatmungs- und Absaugegeräte gehört zum Tätigkeitsbereich.

Ansprechpersonen für die Ausbildung

St. Remigius Krankenhaus Opladen

Julia Schwab (M.A.)

Pflegedirektorin

Telefon 0 21 71/4 09-5 25 02
Telefax 0 21 71/4 09-5 20 53

E-Mail an Julia Schwab

Kaufleute für Digitalisierungsmanagement

Mit Sicherheit gut beraten

An die Informationstechnologie-Abteilung - kurz IT - eines Gesundheitsdienstleisters werden besondere Anforderungen gestellt - insbesondere hinsichtlich Sicherheit und digitaler Transformation. Interessante Perspektiven für angehende Kaufleute für Digitalisierungsmanagement!

Die Ausbildung zur/zum Kauffrau-/mann für Digitalisierungsmanagement ist äußerst vielseitig. Beratung, Betreuung und Schulung der Anwendenden gehören ebenso zum Lehrstoff wie die Analyse und Lösung von komplexen IT-Problemen und Störungen.

Neben IT-spezifischen Themen sind Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Service- und Projektmanagement, Arbeitsorganisation und Qualitätssicherung Bestandteil der Ausbildung.

Praktika

Sie interessieren sich für ein Praktikum, ein Freiwilliges Soziales Jahr oder ein Engagament um Bundesfreiwilligendienst? 

Bitte wenden Sie sich an die Pflegedirektion bzw. Pflegedienstleitung der Einrichtung, in der Sie arbeiten möchten.